plastickblog

companies, habits and babies

personenbezogene daten sind gold. viel gold. nicht unbedingt einzelne angaben wie alter oder wohnort - damit kann man kaum was anfangen. aber wenn man fleissig sammelt, zusammenträgt und auswertet kann man daraus erkenntnisse gewinnen die erstaunlich sind. der unbedarfte alles-ausfüller will das vielleicht garnicht wissen, ich persönlich krieg bei sowas schon auch große augen - aber was fefe da verlinkt lässt die kinnlade aufklappen:

das shopping-verhalten von frauen lässt darauf schließen ob sie schwanger sind - und in welchem monat.

der doch etwas längere, englischsprachige artikel erklärt nicht nur das und warum das von großer bedeutung ist, da gehts auch um verhaltensforschung und angewohnheiten, vorgänge im gehirn und ein paar beispiele aus der praxis. im übrigen alles offline-bezogen, also ganz in der realen welt - in der virtuellen läufts natürlich keine spur anders.

nach dieser lektüre will man seine kundenkarten dann doch lieber wieder loswerden - ich bin jetzt grad jedenfalls doch ganz froh dass mein plastikkärtchen, das eine, das ich auch benutze, nicht auf mich läuft.

 

(via fefe)

back again!

bin wieder zurück!

gut und gerne 40°C temperaturunterschied, ein um etwa 26 Std. verspäteter, abenteuerlicher rückflug und arztkosten in höhe von knapp 800€, die mir dann hoffentlich ne versicherung zahlt - um mal n paar highlights zu nennen ;-)

nee, mal ganz ehrlich: war geil. sehr geil sogar. das wetter war größtenteils spitze, Gran Canaria is in vielen belangen ne sehr erstaunliche insel, hotel, verpflegung und mietwagen waren nahezu perfekt - und meine begleitung zauberhaft, wie sie eben so ist (...the most gorgeous girl i've ever met).

ich musste ja aber unbedingt nach ner woche ausserhalb des hotels speisen, was mir dann diverse infusionen beschert hat. und beim rückflug hat der starke wind das flugzeug beim start beschädigt, weswegen wir dann doch etwas länger geblieben sind als erwartet. klingt vielleicht ganz spaßig, wars allerdings nicht.


und zuletzt noch fürs fernweh: der blick aus dem zimmerfenster unseres hotels.

Gran Canaria

Privat Montag, 6. Februar 2012