Samstag, 26. November 2011 | 17:54
dislocated
...im film ist ein ausgerenkter arm immer ne lappalie. eine, bei der es reicht wenn ein hilfsbereiter mensch mal kräftig ans schultergelenk packt - und damit ist die sache dann wieder gut.
gestern abend dann: ein dummer handgriff.
heute bin ich in nem zimmer im krankenhaus aufgewacht, wie ich da hingekommen bin hat der medi-cocktail in der notaufnahme vernebelt. ich muss meinen arm bis zum MRT-ergebnis fixiert lassen. und ich hab noch irgendwas vonwegen "muss in 95% der fälle operiert werden" im kopf.
scheiss film-klischees...
08.12. - update:
zwei wochen später: die schmerzen lassen nach, ich komm teils ganz ohne pillen durch den tag. und heute war MRT-termin: es is nix gerissen, es is nix so wirklich kaputt! das heißt zum gegenwärtigen stand der dinge: warscheinlich brauchts keine OP - gute nachrichten!

Trackback-URL für diesen Eintrag