15.01.2008 | 17:06

23

gestern hab ich "die nummer 23" gesehen. jim carrey in einem psychothriller, wider erwarten absolut überzeugend und bis auf einige fragen, die der film aufwirft und die man auch logikfehlern zuordnen könnte, ein richtig guter streifen.

es geht, ähnlich wie im film "23", um das mysterium der zahl 23, die scheinbar immer und überall präsent ist. von diversen naturgegebenen konstellationen über bedeutende ereignisse, schicksale wichtiger personen - hinter unendlich vielen geschehnissen scheint es eine konstante zu geben: diese zahl und ihre ableger: 23, 32 (23 rückwärts), die 5 (2+3) etc.

bibelstellen, summen und quersummen, differenzen, buchstaben im alphabet. kurt cobain, geboren 1967 (1+9+6+7...?), gestorben 1994 (1+9+9+4...?). die gründung der bundesrepublik deutschland 1949 (1+9+4+9...?), ihre wiedervereinigung am 3.10.1990 (3+1+0+1+9+9+0...?) - und der dazugehörige paragraph in der verfassung (... §23). nur ein paar kleine beispiele aus vielen. vor allem der letzte link sollte ausreichend informationen, zahlen und daten aneinanderreihen um ein flaues gefühl in der magengegend zu verursachen.


ist das nur humbug? ist die 23 einfach mathematisch bedingt überall zu finden? ich weiß nicht was ich davon halten soll. ich hab mir heute unter der dusche ein paar gedanken darüber gemacht, bis ich dann um punkt 14:09 auf die uhr gesehen habe. dieser eintrag wurde um 17:06 gespeichert und er enthält 1058 buchstaben.

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Kommentare

hab doch gesagt dass der film gut is. schade nur wollte ihn mit dir anschauen. aber es gibt ja noch genug andere filme.
#1 | weiny | 17.01.2008 | 20:14
mach dir da doch mal keinen kopf, den schau ich mir auch gern nochmal an.

hat sich eben so ergeben, und ich konnte nicht warten ;-)
#2 | eichi | 18.01.2008 | 13:13
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