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IT image problem

Negativberichte über IT-Branche nehmen zu

Privatsphärenprobleme, Sicherheitslücken oder Ausbeutungsvorwürfe: IT-Firmen nähern sich vom Image her der Finanzindustrie an, heißt es in einer Studie.

(Quelle)

Ja. Das muss so, das ist nur verdient, da haben sich etliche Unternehmen auch jahrelang richtig Mühe gegeben, um den Ruf zu ruinieren.

Dazu fällt mir spontan vieles ein, was man anführen könnte, warum das ganz leicht zu begründen ist und warum es nur gerecht ist, dass der ganze Mist, der in der IT-Welt so stattfindet, nun zu einem negativen Image geführt hat. Aber schon allein dieser wunderbare Kommentar zum Artikel genügt wohl.

MX Linux FTW!

Eben noch "Underdog", mittlerweile die am häufigsten aufgerufene Seite auf DistroWatch.com (in den letzten 3 Monaten): MX Linux!

Wenn ich es jemals schaffe, dieses drecks-beschiss!*$%& ALPS-Touchpad unter MX zum laufen zu bringen, könnte es sein dass dazu weitere Beiträge folgen.

An der Stelle auch vielen Dank an Lenovo, die nicht einen einzigen Linux-Treiber für mein Notebook der Ideapad-Serie bereitstellen...

Monsanto downsides

Also diese Monsanto-Übernahme durch Bayer hat sich echt gelohnt:

Monsanto sorgt für Licht und Schatten in der Bilanz von Bayer. Zwar legte der Umsatz dank der Übernahme zu, zugleich drückten die Kosten dafür auf den Gewinn. Zudem meldet der Konzern Hunderte neue Glyphosat-Klagen.

(Quelle)

Soliders needed?

Im Schnitt sind laut Bundeswehr rund 15 Prozent der Dienstposten nicht besetzt. Dies liegt unter anderem daran, dass die Personalgewinnung durch Abschaffung der Wehrpflicht schwieriger geworden ist.

(Quelle)

Ach neee - kaum lässt man die Bürger frei Entscheiden, ob sie zur Bundeswehr wollen oder nicht, finden viele doch nicht so richtig Gefallen an Uniformen, Waffen und Krieg? Wer hätte das nur Gedacht. Krieg ist scheiße. Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin...

Halt, "Krieg" darf man ja meistens nicht sagen, das hätte ja Konsequenzen. Das sind alles nur "Konflikte" oder "Kriesen".

Data Protection

Datenschutz in der Praxis:

  1. Ich schreib meiner Krankenkasse dass sich meine Mailadresse geändert hat.
     
  2. Über 14 Tage verstreichen, dann meldet sich meine Kundenbetreuerin mit dem Hinweis, dass sie meine Mailadresse aus Datenschutzgründen nicht per Mail annehmen darf. Sie verweist mich auf das Online-Portal der Krankenkasse, wo ich meine Kontaktdaten ändern soll.
     
  3. In diesem Portal finde ich keine Möglichkeit meine Mailadresse zu ändern. Ich finde dort nicht Mal die aktuell hinterlegte Mailadresse. Vielleicht liegt es daran, dass ich zunächst noch einen Freischaltcode eingeben muß, den ich per Post erhalte, um alle Funktionen des Portals nutzen zu können.

...das wär eigentlich schon tragisch und traurig. Aber: Nur 2 Tage, nachdem ich der Krankenkasse meine neue Mailadresse gesendet hab, hat sich stellvertretend ein netter Kollege meiner Kundenbetreuerin gemeldet. Der hat mir keine Textbausteine gesendet, sondern meine neue Adresse einfach korrekt hinterlegt.

Geht doch.