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Springer vs. AdBlock, again

Diese EU-Urheberrechtsreform trägt ja schnell Früchte! Nein, nicht diese. Die für Springer. Die müssen dadurch ja profitieren, ist ja nicht zuletzt für den Verlag gemacht worden. Und so...

Okay, ich mag AdBlock Plus auch nicht und empfehle stattdesssen uBlock Origin, aber hey, darum geht es da gerade nicht. Es geht um den bahnbrechenden technischen Sachverstand von Springer, der sich so zeigt:

Werbeblocker verändern die Programmiercodes von Webseiten und greifen damit direkt in das rechtlich geschützte Angebot von Verlagen ein.

...kein Scheiß, darauf werden die ihre Anklage stützen! Gefolgt von:

Dadurch beschädigen sie langfristig nicht nur eine zentrale Finanzierungsgrundlage von digitalem Journalismus, sondern gefährden auf Dauer auch den offenen Zugang zu meinungsbildenden Informationen im Internet.

Und da weiß ich spontan nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Denn:

1) Niemand ausser der Springer-Verlag selbst stellt deren "Programmiercode" bzw. deren Inhalte bereit. Niemand verändert da irgend etwas an deren Quellen, die bleiben gänzlich unangetastet. Etwas anderes zu behaupten ist ganz einfach Schwachsinn.

2) Der Springer-Verlag liefert dieses Angebot an die Endverbraucher aus. Wie diese das Angebot empfangen, ist allerdings ausschließlich deren Angelegenheit. Das ist wie der "keine Werbung" Aufkleber am Briefkasten - der Verbraucher bestimmt selbst, ob und wie er die angebotenen Inhalte entgegennehmen möchte. Das haben Gerichte bereits so bestätigt.

3) Benutzt der Endverbraucher einen Werbeblocker, werden die Inhalte, die ihm ausgeliefert werden, direkt in seinen Händen auf unliebsame Dinge überprüft, die ihm dann ggf. nicht angezeigt werden. Die Werbung ist noch auf der Springer-Webseite, aber nicht mehr im Browser-Fenster des Endverbrauchers. Vergleiche mit dem "keine Werbung"-Aufkleber: Die Werbe-Broschüre ist noch im Auto des Postboten, aber nicht mehr im Briefkasten.

4) Wenn Springer durch den Einsatz von Werbeblockern ihr zentrales Finanzierungsmodell in Gefahr sieht, stellt sich die Frage, ob es so clever war, Werbung als zentrales Finanzierungsmodell zu etablieren. Wäre es nicht sinnvoller, das eigene Angebot so zu gestalten, dass man es schafft, durch die eigentlichen Inhalte Geld zu generieren? Weil die so hochwertig und gleichzeitig beliebt sind, dass man da durchaus ein Preisschild dranhängen kann? Ich weiß, das muss gerade für Springer ein utopischer Gedanke sein...

5) Wenn nun Springer als Folge ihrer eigenen Borniertheit jeden Besucher, der einen Werbeblocker benutzt, von ihren Inhalten aussperrt - inwiefern sind es dann die Werbeblocker, die den "offenen Zugang zu meinungsbildenden Informationen" gefährden? Gefährdet den Zugang nicht Springer selbst, durch die Handhabe keine Werbeblocker zu tolerieren?

 

Wenn vorsintflutliche Geschäftsmodelle mit der Gegenwart kollidieren...

 

Insofern, auch wenn ich AdBlock nicht mag: Ich wünsche euch viel Spaß bei dieser Angelegenheit, ihr werdet ihn haben :-)

EU Copyright Reform: First Blood

Die EU-Copyright-Reform hat bereits Opfer gefordert, nun gibt es ein weiteres: Ein einschlägiges Forum ist auf Druck der GEMA gesperrt worden. 1&1 sowie Vodavone haben entsprechende DNS-Sperren eingerichtet.

Bei "DNS-Sperre" lacht der Fachmann, aber für Otto-Normal ist diese Art der Zensur nunmal ausreichend.

Oh, und falls jemand dumm genug ist, sowas zu äußern wie: "Ja, dieses Forum ist aber nunmal auch ein Hort für Unheberrechtsverstöße!" - wie viel illegales Material wird dort denn gehostet? Korrekt - gar keines. 'nuff said.

 

Inzwischen feiern die deutschen Zeitschriftenverleger die Reform und haben noch nichtmal nach der Einführung verstanden, dass sie verarscht wurden.

Hier bietet sich eigentlich ja ein trauriges slow-clap-meme an, aber aus gegebenem Anlass... vielleicht lieber doch nicht.

Heimathorst gegen die Freiheit, Teil 152

Okay, ich weiß nicht wie oft Horst Seehofer nun schon gegen die dem Internet zugrundeliegenden Gedanken von Freiheit angelaufen ist, ich hab nicht mitgezählt. Aber es war, gelinde gesagt, deutlich zu oft.

Ich wiederhole nochmal das von kürzlich, das ist es wert nochmal genannt zu werden:

Wer „Internet“ anbietet, macht sich strafbar. Es gibt einen neuen Gesetzentwurf, laut dem man sich strafbar macht, wenn mann im Internet etwas anbietet, womit Straftaten begangen werden können. Ziel ist das Darknet, aber das ist so schwammig formuliert, dass es weit mehr als nur das treffen wird. Mal davon abgesehen, das Darknet ist nicht illegal. Noch nicht, Deutschland möchte das gerne ändern.

Und da geht noch mehr:

Das Seehofer-Konzept für ein "harmonisiertes" Verfassungsschutzrecht ist ein breites Geheimdienstermächtigungsgesetz mit Lizenz zum Wohnungseinbruch.

Im Text stehen so Dinge wie die Überwachung deutscher Bundesbürger, dem erlaubten Einbruch in unsere Wohnungen um die Überwachung durchzusetzen, dem Abhören von WhatsApp und Skype, der Einführung einer neuen Vorratsdatenspeicherung, Seehofer will die Erfassung von Kindern unter 14 Jahren durch den Verfassungsschutz ermöglichen, Personen sollen mittels GPS und stillen SMS geortet werden, für all das werden die Kontrollgremien abgeschafft - und um das schön abzurunden steht da auch was von der offiziell abgesegneten Datenweitergabe an die NSA.

 

Das ist der selbe Seehofer, der aktuell feststellt:

Deutschland ist eines der sichersten Länder der Welt.

[...]

Die Polizei in Deutschland hat 2018 erneut weniger Delikte erfasst als in den Vorjahren.

...wie, dieser absolut überragend sichere Zustand ist bei euch nicht angekommen? Fühlt ihr euch denn nicht sicherer als jemals zuvor? Dann fragt euch doch bitte Mal, warum das so ist. Das ist kein Scherz, denkt da Mal drüber nach!

 

Heute klärt sich die Frage, warum man trotz dieser Umstände so absurde Forderungen stellen muss. Letzte Zeile in diesem Artikel zum geplanten "IT-Sicherheitsgesetz":

Der entsprechende Paragraf 202f ist als Reaktion auf das Massen-Doxxing zu sehen, das Politiker Anfang des Jahres erschütterte.

Gemeint ist dieser Vorfall. Das ist der Grund.

Stell dir vor du bist Bürger, jemand spielt dir übel mit und die Regierung braucht keine vier Monate, um ein Gesetz auf den Weg zu bringen, das solche Vorfälle künftig unterbinden soll. Einfach nur whow...

Java

Ich kenne Java nicht näher, aber ich will Java auch nicht näher kennenlernen.

Ich hab dennoch ab und an auf Anwender-Ebene damit zu tun. Leider:

Message:
cause: [object Object]
className:javax.ejb.EJBTransactionRolled[...]
at com.sun.ejb.containers.BaseContainer.[...]
at com.sun.ejb.containers.BaseContainer.[...]
at com.sun.ejb.containers.BaseContainer.[...]
at com.sun.ejb.containers.EJBLocalObject[...]
at com.sun.ejb.containers.EJBLocalObject[...]
at com.sun.proxy.$Proxy285.loadFooBarAll[...]
at com.foo.pep.business.prismaFooBarmgmt[...]
at com.foo.pep.intermediate.FooBarview.f[...]
at sun.reflect.GeneratedMethodAccessor44[...]
at sun.reflect.DelegatingMethodAccessorI[...]
at java.lang.reflect.Method.invoke(Metho[...]
at org.glassfish.ejb.security.applicatio[...]
at org.glassfish.ejb.security.applicatio[...]
at com.sun.ejb.containers.BaseContainer.[...]
at com.sun.ejb.EjbInvocation.invokeBeanM[...]
at com.sun.ejb.containers.interceptors.A[...]
at com.sun.ejb.EjbInvocation.proceed(Ejb[...]
at com.foo.pep.util.BusinessFacadeInterc[...]
at sun.reflect.GeneratedMethodAccessor22[...]
at sun.reflect.DelegatingMethodAccessorI[...]
at java.lang.reflect.Method.invoke(Metho[...]
at com.sun.ejb.containers.interceptors.A[...]
at com.sun.ejb.containers.interceptors.A[...]
at com.sun.ejb.EjbInvocation.proceed(Ejb[...]
at org.jboss.bar.ejb.SessionBeanIntercep[...]
at sun.reflect.GeneratedMethodAccessor19[...]
at sun.reflect.DelegatingMethodAccessorI[...]
at java.lang.reflect.Method.invoke(Metho[...]
at com.sun.ejb.containers.interceptors.A[...]
at com.sun.ejb.containers.interceptors.A[...]
at com.sun.ejb.EjbInvocation.proceed(Ejb[...]
at com.sun.ejb.containers.interceptors.S[...]
at com.sun.ejb.containers.interceptors.S[...]
at sun.reflect.GeneratedMethodAccessor19[...]
at sun.reflect.DelegatingMethodAccessorI[...]
at java.lang.reflect.Method.invoke(Metho[...]
at com.sun.ejb.containers.interceptors.A[...]
at com.sun.ejb.containers.interceptors.A[...]
at com.sun.ejb.containers.interceptors.I[...]
at com.sun.ejb.containers.BaseContainer.[...]
at com.sun.ejb.containers.BaseContainer.[...]
at com.sun.ejb.containers.EJBLocalObject[...]
at com.sun.ejb.containers.EJBLocalObject[...]
at com.sun.proxy.$Proxy294.loadFooBarAll[...]
at com.foo.pep.intermediate.FooBarview.f[...]
at sun.reflect.GeneratedMethodAccessor44[...]
at sun.reflect.DelegatingMethodAccessorI[...]
at java.lang.reflect.Method.invoke(Metho[...]
at org.jboss.bar.util.reflection.SecureR[...]
at org.jboss.bar.util.reflection.SecureR[...]
at org.jboss.bar.util.reflection.SecureR[...]
at org.jboss.bar.util.reflection.SecureR[...]
at org.jboss.bar.bean.proxy.EnterpriseBe[...]
at org.jboss.bar.bean.proxy.EnterpriseTa[...]
at org.jboss.bar.bean.proxy.ProxyMethodH[...]
at com.foo.pep.intermediate.FooBarview.f[...]
at com.foo.pep.presentation.prisma.dws.a[...]
at com.foo.pep.presentation.prisma.dws.c[...]
at sun.reflect.GeneratedMethodAccessor44[...]
at sun.reflect.DelegatingMethodAccessorI[...]
at java.lang.reflect.Method.invoke(Metho[...]
at org.directwebremoting.impl.ExecuteAja[...]
at org.directwebremoting.impl.DefaultRem[...]
at org.directwebremoting.impl.DefaultRem[...]
at org.directwebremoting.impl.DefaultRem[...]
at org.directwebremoting.servlet.PlainCa[...]
at org.directwebremoting.servlet.UrlProc[...]
at com.foo.pep.presentation.common.contr[...]
at org.directwebremoting.servlet.DwrServ[...]
at javax.servlet.http.HttpServlet.servic[...]
at javax.servlet.http.HttpServlet.servic[...]
at org.apache.catalina.core.StandardWrap[...]
at org.apache.catalina.core.ApplicationF[...]
at org.apache.catalina.core.ApplicationF[...]
at com.foo.pep.vsession.VSessionProxyFil[...]
at org.apache.catalina.core.ApplicationF[...]
at org.apache.catalina.core.ApplicationF[...]
at org.apache.catalina.core.StandardWrap[...]
at org.apache.catalina.core.StandardCont[...]
at org.apache.catalina.core.StandardPipe[...]
at org.apache.catalina.core.StandardPipe[...]
at org.apache.catalina.core.StandardHost[...]
at org.apache.catalina.core.StandardPipe[...]
at org.apache.catalina.core.StandardPipe[...]
at org.apache.catalina.connector.CoyoteA[...]
at org.apache.catalina.connector.CoyoteA[...]
at com.sun.enterprise.v3.services.impl.C[...]
at com.sun.enterprise.v3.services.impl.C[...]
at com.sun.grizzly.http.ProcessorTask.in[...]
at com.sun.grizzly.http.ProcessorTask.do[...]
at com.sun.grizzly.http.ProcessorTask.pr[...]
at com.sun.grizzly.http.DefaultProtocolF[...]
at com.sun.grizzly.DefaultProtocolChain.[...]
at com.sun.grizzly.DefaultProtocolChain.[...]
at com.sun.grizzly.DefaultProtocolChain.[...]
at com.sun.grizzly.http.HttpProtocolChai[...]
at com.sun.grizzly.ProtocolChainContextT[...]
at com.sun.grizzly.SelectionKeyContextTa[...]
at com.sun.grizzly.ContextTask.run(Conte[...]
at com.sun.grizzly.util.AbstractThreadPo[...]
at com.sun.grizzly.util.AbstractThreadPo[...]
at java.lang.Thread.run(Thread.java:745)

(Ausgabe von mir gekürzt.)

Das muss aber nicht gefixt werden - das passt schon so! Da muss man den Befehl, der diese Fehler ausspuckt, einfach nochmal starten - dann klappt das nämlich! Problem? Welches Problem?

EU Copyright Reform: Go Fuck Yourself

Im zur Abstimmung stehenden Dokument über die EU-Richtlnie zur Urheberrechtsrefom ist übrigens aus Artikel 11 nun Artikel 15 geworden, Artikel 13 wurde zu Artikel 17.

(Quelle)

...IM ERNST? Ich kann nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.

 

Was Politiker eben tun, wenn sie irgendwann bemerken, dass die "großartigen" Ideen, die ihnen die Lobby vorgibt, gar nicht so gut ankommen: Sie geben dem Kind der Totgeburt einen anderen Namen.

In ein paar Wochen findet niemand, der nach dem nun "Artikel 17" lautenden Irrsinn sucht, noch die großflächige Berichterstattung gegen den einstigen "Artikel 13".

 

Update, 27.03.2019:

Die EU-Urheberrechtsreform wurde durchgewunken. Nun müssen die Mitgliedsstaaten der Reform noch auf  nationaler Ebene zustimmen - da das Ganze aber ja maßgeblich von unserer CDU-CSU initiiert wurde, ist das bei uns wohl ein eher symbolischer Akt. Und dann sind fortan die Plattform-Betreiber gesetzlich dazu verpflichtet, Lizenzen für Nutzer-Inhalte zu erwerben. Wir werden sehen, wie das bei den Betreibern ankommt, die die erforderlichen Geldmittel dafür nicht stemmen können. Oder bei denen die Frage nach dem Urheberrecht kaum zu klären ist.

Wir werden sehen, wie Plattformen Inhalte überhaupt auf Copyright-Verstöße überprüfen wollen, ohne die entsprechende Filter, die es laut CDU-CSU ja nicht geben soll.

Wir werden sehen, wie sich die Millionen Unterzeichner der Petition gegen diese Reform bei der nächsten Wahl verhalten.

Und wir werden sehen, wie diese deutliche Botschaft aus dem Parlament aufgefasst wird: "Euer Protest ist uns egal". Wenn man nur wüsste, warum die junge Wähler-Generation als Politverdrossen gilt...

Sonneborn hat eine schöne Grafik mit dem Abstimmungs-Verhalten.

 

Update, 30.03.2019:

Das ging schneller als erwartet:

Die Bundesregierung will sich beim letzten größeren formalen Akt für die umkämpfte EU-Urheberrechtsreform nicht querstellen. Man stehe nach wie vor zu dem "ausgehandelten Kompromiss", betonte Regierungssprecher Steffen Seibert am Mittwoch in Berlin.

[...]

Frankreich will derweil rasch Nägel mit Köpfen machen und die Upload-Filter einführen, die den Verfechtern der Reform zufolge gar nicht wortwörtlich in Artikel 17 stehen.

"Kompromiss", Herr Seibert? Welcher Kompromiss? Und wie sagte man uns noch gleich - es wird keine Uploadfilter geben? Soso...

 

Aber nicht dass jemand denkt, das wäre schon alles:

Wer „Internet“ anbietet, macht sich strafbar. Es gibt einen neuen Gesetzentwurf, laut dem man sich strafbar macht, wenn mann im Internet etwas anbietet, womit Straftaten begangen werden können. Ziel ist das Darknet, aber das ist so schwammig formuliert, dass es weit mehr als nur das treffen wird. Mal davon abgesehen, das Darknet ist nicht illegal. Noch nicht, Deutschland möchte das gerne ändern.

Noch nicht springen, bitte - da geht noch mehr:

Das Seehofer-Konzept für ein "harmonisiertes" Verfassungsschutzrecht ist ein breites Geheimdienstermächtigungsgesetz mit Lizenz zum Wohnungseinbruch.

Im Text stehen so Dinge wie die Überwachung deutscher Bundesbürger, dem erlaubten Einbruch in unsere Wohnungen um die Überwachung durchzusetzen, dem Abhören von WhatsApp und Skype, der Einführung einer neuen Vorratsdatenspeicherung, Seehofer will die Erfassung von Kindern unter 14 Jahren durch den Verfassungsschutz ermöglichen, Personen sollen mittels GPS und stillen SMS geortet werden, für all das werden die Kontrollgremien abgeschafft - und um das schön abzurunden steht da auch was von der offiziell abgesegneten Datenweitergabe an die NSA.

 

Das geht ja mit geradezu beeindruckender Geschwindigkeit vorwärts. Nur leider in die falsche Richtung.

 

P.S.:

Reddit hat bereits reagiert.

 

 

Noch ein Update, 02.04.2019:

Ihr habt oben gelesen, was Seehofer aktuell alles fordert, ja? Nun, das ist der selbe Seehofer, der heute sagt:

Deutschland ist eines der sichersten Länder der Welt.

Ja, äh, warum dann diese absurden Forderungen?

Kritisch gelesen wirft diese Formulierung im Artikel aber natürlich Fragen auf:

Die Polizei in Deutschland hat 2018 erneut weniger Delikte erfasst als in den Vorjahren.

...gab es weniger Delikte - oder wurden nur weniger erfasst? Wenn man ganz aufhört, Vorfälle zu erfassen, bekommt man schließlich auch ne echt schöne Statistik! Und auf der Ebene muss man dem Staat und insbesondere Seehofer ja leider alles zutrauen.